Autogas-Zentrum-Dortmund - Ihr Vialle Dealer
Einbaukompetenz bestätigtVIALLE Autogassysteme Flüssiggaseinspritzung ab 2.550 €
Zukunftsweisend: Vialle LPI
Eine Weiterentwicklung für Flüssiggasmotoren ist das Einspritzsystem für Flüssiggas in der Flüssigphase. Dieses Antriebskonzept macht den herkömmlichen Gas-Luft-Mischer überflüssig. Auch der Verdampfer-Druckregler entfällt. Eine im Behälter untergebrachte Pumpe sichert in Verbindung mit einem Druckregler den konstanten Druck der Flüssigphase vor den Einspritzventilen.
Die Autogasanlage, das System - LPi, besteht aus einem Flüssiggasbehälter mit innenliegender Pumpe, Gasleitungen, Druckregler und Einspritzdüsen.
Das LPI-System von VIALLE
Vialle ist als niederländischer Fabrikant technologisch gesehen weltweit Marktführer auf dem Gebiet der Autogasanlagen. Nach jahrelanger Entwicklung und Erprobung ist es Vialle gelungen, ein Autogas-Einspritz-System zu realisieren, welches sich mit den meisten hochwertigen Benzin-Einspritz-System messen kann. Eine Anlage von "Vialle" gehört zu den führenden Produkten in der LPG-Technik. Das besondere daran ist das Flüssiggas-Einspritzsystem ("LPI - Liquid Propan Injection").
Das LPI-System kann in allen modernen Einspritzmotoren, auch in Lean-burn-Motoren und Turbomotoren eingesetzt werden und sogar schon an einige Magermix-Motoren. Dabei bleiben alle ursprünglichen Eigenschaften des Motors erhalten. Das Autogas wird nicht mehr verdampft, sondern flüssig in den Ansaugkrümmer eingespritzt. Durch die kühlende Wirkung des verdampfenden Gases im Ansaugkrümmer wird ein besserer Füllungsgrad des Zylinders und somit eine höhere Leistung des Motors erreicht.
L P I steht für Liquid Propane Injection, d. h. flüssige Gaseinspritzung. Das LPi-Einspritzsystem ist eine sequentielle Autogaseinspritzung. Man kann es mit einer herkömmlichen Multipoint-Benzineinspritzanlage vergleichen. Es besteht kein wahrnehmbarer Unterschied zwischen Benzin- und Gasbetrieb.
Bei diesem LPG-Einspritzsystem wird das Gas in flüssiger Form für jeden Zylinder einzeln und unabhängig voneinander eingespritzt. Rückschläge (Backfire) sind bei diesen Anlagen nahezu unmöglich, da das Gas unmittelbar vor die Einlaßventile des Motors eingespritzt wird. Durch die kühlende Wirkung des verdampfenden Autogases (Innenkühlung) in den Ansaugkanälen, ergibt sich ein besserer Füllungsgrad in den Zylindern und dadurch eine höhere Motorleistung Die schärfsten Abgasnormen wie zum Beispiel die EURO 4-Norm werden erfüllt.
Das LPI-System arbeitet wie ein Benzin-Einspritzsystem:
Die im Tank befindliche Pumpe setzt den Kraftstoff unter Druck, damit der nicht verdampft. Ansonsten könnte es in der Leitung an heißen Stellen im Motorraum zur Gasblasenbildung kommen. Dies wiederum würde beim Einspritzvorgang zum Druckverlust führen.
Um die Blasenbildung zu vermeiden, muß ein ausreichend hohes Druckniveau vorliegen. In der Rückströmleitung befindet sich deswegen ein Druckregler, der den Druck immer mindestens 5 bar über dem aktuellen Tankdruck (8 bar bei 25 °C) hält. Wenn eine Treibstoffart verbraucht ist, schaltet die Anlage automatisch auf die Andere um.
Die Signale für die Einspritzung kommen vom Benzin-Steuergerät, gehen als Input ins LPG-Steuergerät und werden weiter an die Düsen geleitet. Die Ansteuerung über das Benzin-Steuergerät ist möglich, da die LPG- und die Benzin-Einspritzdüsen ähnliche Charakteristika aufweisen.
Das Lambdasonden-Signal wird nur an das Benzin-Steuergerät geleitet. Das bedeutet, daß dies die Grunddaten und meisten Berechnungen vorgibt. Für das LPG-Steuergerät bleibt der Druck des Flüssiggases als wichtigster Parameter.
Das System ist ausgelegt für Umgebungstemperaturen von -25 °C bis + 70 °C. Ein beheizter Verdampfer ist deswegen überflüssig.
Weil sich die Regelung des LPI-Systems dem originalen Benzin- Steuergerät bedient, bleiben alle ursprünglichen Eigenschaften des Autos erhalten. Zusätzlich wird die Umwelt weniger belastet.
Das Fahrzeug wird immer im Benzinbetrieb gestartet. Nach einiger Zeit schaltet die Anlage dann automatisch auf Gasbetrieb um.
Man kann jederzeit auch selber auf Benzinbetrieb wechseln. Selbst während der Fahrt ist ein Umschalten von Gas auf Benzin und umgekehrt möglich, und nicht zu spüren.
Vorteile sind:
es gibt keinen wahrnehmbaren Unterschied zwischen dem Fahren auf Benzin und dem Fahren auf Autogas;
es tritt kein Leistungsverlust auf und die Durchzugskraft Ihres Autos wird positiv beeinflußt;
auch das Beschleunigungsvermögen auf LPG ist genau wie auf Benzin;
es sind keine zusätzlichen Wartungsintervalle oder Einstellarbeiten notwendig. Sie können sich an die vom Fahrzeughersteller vorgeschriebenen Wartungsintervalle halten;
es besteht keine Gefahr des Flammenrückschlages in den Ansaugtrakt (Back-Fire). Diese Gefahr konnte bei den früheren Verdampfersystemen ( Venturianlagen ) nie ausgeschlossen werden.
dieses System ist unempfindlich gegenüber Umgebungseinflüssen wie Hitze, Kälte, Trockenheit, Feuchtigkeit und Luftdichte (Höhe über dem Meeresspiegel)
- kein Aufleuchten der Motorkontrolllampe
- kein Unterschied der Flüssiggasmischung spürbar ( 60/40 , 70/30, 95/5 )
- geringere Störanfälligkeit gegenüber Verdampferanlagen
- patentierte Kraftstoffpumpe ( keine anfällige Rollenzellenpumpe )
Vialle LPI: die Autogasnachrüstung der etwas anderen Art ( Liquid Propane Injection )
- Flüssiggaseinspritzung der neuesten Generation ( LPI )
- geringerer Leistungsverlust ( 0-5 % ) gegenüber Verdampferanlagen ( 10-30 % )
- geringerer Mehrverbrauch ( 10-25 % ) gegenüber Verdampferanlagen ( 15-30 % )
- bessere Kühlung der Ventile
- höhere Betriebssicherheit
- Volllasttauglich
Wir sind :
- zertifizierter Vialle Dealer
- Meisterbetrieb der Kfz-Innung Dortmund
- GAP und GSP Betrieb
!!!!! Achtung !!!!!
Die neue Vialle-Technik ist noch nicht für alle Fahrzeuge möglich. Ob Ihr Fahrzeug mit einer Vialle-Anlage ausgestattet werden kann, beantworten wir Ihnen hier: 0231 / 5324131
Autogassysteme - Vialle LPI
LPI ist die Abkürzung für Liquid Propan Injection und heißt übersetzt flüssige Propan Einspritzung d. h. Flüssiggaseinspritzung. Die sequentielle Gaseinspritzung in flüssiger Form stellt wohl die neueste Generation der Autogassysteme dar.
Der große Vorteil dieses Einspritzsystem in flüssiger Form ist am Diagramm (Bild rechts) zu sehen. Durch die kühlende Wirkung des verdampfenden Autogases (Innenkühlung) im Verbrennungsraum, ergibt sich ein besserer Füllungsgrad in den einzelnen Zylindern und somit eine höhere Motorleistung. Somit ist ein Leistungsverlust gegenüber dem Benzinbetrieb kaum bzw. gar nicht spürbar.
Gastank mit integrierter Kraftstoffpumpe
Im Gastank befindet sich eine spezielle Kraftstoffpumpe. Das flüssige Gas wird hier mit einem Druck von ca. 10-12 bar über die flexible Kraftstoffvorlaufleitung bis zur Einspritzdruckregeleinheit gepumpt.
Druckregler
Mit Hilfe des Druckreglers (mit integriertem Sicherheitsventil) wird der Gaseinspritzdruck auf den vom Gassteuergerät vorgegebenen Wert geregelt. Weiterhin gelangt hier über die flexible Gasrücklaufleitung nicht benötigtes Gas zurück in den Gastank.
Flüssiggaseinspritzdüsen
Die Einspritzdüsen werden in der Ansaugbrücke unmittelbar vor den Einlass-Ventilen montiert. "Backfire" können durch diese Montageweise ausgeschlossen werden.
LPI-Gassteuergerät
Das Steuergerät benötigt "nur" die Benzineinspritzzeiten und übernimmt diese Werte zur Regelung des LPI-Systems. Somit bleiben alle Diagnosefunktionen (OBD) erhalten. Kraftstoffpumpendrehzahl, Gaseinspritzdruck sowie Gaseinspritzzeit werden vom Gassteuergerät anhand der Benzineinspritzzeiten berechnet. Das Steuergerät ist bereits Werksseitig für das jeweilige Fahrzeug programmiert. Somit sind nach der Umrüstung keine "aufwändigen" Einstellarbeiten nötig.
Umschalter Benzin-/Gasbetrieb
Über diesen im Fahrzeuginnenraum angebrachten Schalter kann der Fahrer jederzeit das Fahrzeug von Benzin- auf Gasbetrieb und umgekehrt schalten. Weiterhin Informieren 5 Leuchtdioden über den aktuellen Tankinhalt der Gasanlage.
Fachgerechter Einbau garantiert : nachweislich
Um uns von anderen Wettbewerbern abzusetzen haben wir uns am 08.06.2007 vom VDAfG ( Verband Deutscher Autowerkstätten für Gasantriebe e.V. ) zertifizieren lassen
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Manfred Richter









